Wixhausen ist der nördlichste Stadtteil von Darmstadt mit ca. 6000 Einwohnern. Hier wird seit 1945 Tischtennis gespielt. Zur Zeit besteht die Abteilung aus ca. 140 Mitgliedern. In der vergangenen Saison (2005/2006) nahmen 1 Damenmannschaft, 4 Herrenmannschaften, 1 Jugendmannschaft und 3 Schülermannschaften an den Verbandsrunden des Tischtenniskreises Darmstadt/Dieburg teil. Das Training findet Montags und Donnerstags in der neuen, vereinseigenen TSG-Sporthalle statt (siehe Trainingszeiten).
Die Gründung der Wixhäuser Tischtennisabteilung erfolgte am 06. August 1945 (siehe Vereinszeitung der SG Wixhausen vom Juli 1950 im Archiv der TSG).
Die vier Gründer Fritz Heller, Julius (Just) Rott, Fritz Kröselberg und Heinrich Jung trafen sich als Kriegsverwundete im Lazarett Bayerseich, wo viel Tischtennis gespielt wurde. Nach ihrer Entlassung waren die vier Männer fest entschlossen, "ihren" Sport weiterhin auszuüben. Da aber keine Tischtennisplatte zur Verfügung stand, stellte man im kleinen Saal des Gasthauses "Zur Krone" kurzerhand vier Wirtshaustische zusammen. Als Schläger dienten zugeschnittene, mit Glaspapier bezogene Hölzer. Damit war der Anfang gemacht. Der Wixhäuser Schreinermeister Heinrich Melk (Schreiner-Heiner) schenkte den Hobbyspielern bald eine selbstgefertigte Platte. Nachdem sie gestrichen war, konnte nun ernsthafter und kultivierter gespielt werden. Immer mehr Interessierte gesellten sich zu dem jungen Verein und bald bestand der Wunsch, an Meisterschaftsspielen teilzunehmen. Daher trat man im Dezember 1945 der damaligen SG Wixhausen bei, womit die Gründung der Tischtennisabteilung in Wixhausen endgültig erfolgt war. Als Spiellokal stand das Gasthaus "Zur Sonne" (Hucke Liesje) zur Verfügung. Der erste Abteilungsleiter war Fritz Kröselberg, der, als die Abteilung immer größer wurde, aus Hartfaserplatten eine zweite TT-Platte nur für den Trainingsbetrieb anfertigte, da hierauf die Bälle nicht richtig sprangen. Ein Problem war die Beschaffung der Bälle. Beschädigte Bälle mussten mit Aceton (von W. Mischlich besorgt) repariert werden, was allerdings nicht beliebig oft möglich war. Neue Bälle waren oft nur "auf krummen Wegen" gegen vorher gesammelte Kartoffeln einzutauschen.
Da mittlerweile auch die Spielerfrauen und -freundinnen Freude am "Kleppern" hatten, konnte bald eine Damenmannschaft gemeldet werden. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen am Übungsbetrieb war die "Sonne" bald zu klein und man wechselte in die "Traube" zum Bitter-Philipp.
Erste Erfolge der noch jungen Abteilung ließen nicht lange auf sich warten. Auf Kreis- und Bezirksebene waren die Wixhäuser Spielerinnen und Spieler bald ein Begriff. Fritz Heller und Siegfried Kasper wurden 1947 Kreismeister im Herrendoppel der Klasse B. Ein Jahr später gelang den Damen der große Wurf, als sie in der Bezirkspokalrunde siegten und in der Spielzeit 1948/1949 Kreismeisterinnen wurden. Zu der überaus erfolgreichen Mannschaft gehörten Kätha Heller, Anita Kröselberg, Helma Busold, Kätha Seibert, Änne Röder und Dora Veith.
Nach Heinrich Seibert (1948) übernahm von 1949 bis 1956 Fritz Heller als Abteilungsleiter das Ruder. Der Zustrom war derart groß, dass 1951 der nächste Umzug in die "Krone" anstand, wo bis 1972 gespielt wurde.
Natürlich kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Besonders die Familienausflüge fanden großen Anklang und festigten den Zusammenhalt der Abteilung. Die Ziele Balkhäuser Tal (1953), Niedernhausen-Lichtenberg am Tag des WM-Endspiels 1954, Frankenstein (1955) und die Drosselgasse in Rüdesheim (1958) steuerten jeweils ca. 50 Personen an.
Mittlerweile gehörten auch viele Jugendliche der Abteilung an, die erfolgreich an den Spielrunden teilnahmen.
Nach Fritz Kröselberg (1957/58) war dann Helmut Petry vier Jahre Abteilungsleiter. In diese Zeit fiel die Ehrung der drei Mitbegründer Fritz Heller, Just Rott und Fritz Kröselberg durch den HTTV - sie erhielten die bronzene Ehrennadel.
Viermal wurde ein Altherrenturnier (1960-1963) ausgerichtet.
Als Erwin Boos 1962 die Abteilung übernahm, waren drei Herrenmannschaften und einige Nachwuchsteams gemeldet. Ein Raum in der alten Schule (neben dem heutigen Feuerwehrhaus) stand besonders den Damen zur Verfügung, die auf Initiative von Toni Lücker den Spielbetrieb wieder aufgenommen hatten. Es sollte nun die Zeit der überregionalen Erfolge beginnen. 1964 wurde die erste Schülermannschaft (Ernst Egert, Franz Deußer, Horst Pohl, Erich Hellmund) Kreis- und Bezirksmeister sowie Kreispokalsieger. Beim Qualifikationsspiel zur Bezirksmeisterschaft bei Blau-Gelb Darmstadt im Spiel gegen Lampertheim mussten bei Punkt- und Satzgleichstand die Bälle ausgezählt werden - eine Seltenheit. Hier hatte Wixhausen mit 3 Bällen die Nase vorn). Bei den südhessischen Meisterschaften wurden sie 2. und 3 bei den Hessenmeisterschaften. In der Frankfurter Rundschau stand als Ergebnis: 1. Frankfurt, 2. Gießen, 3. Wixhausen, 4. Lohfelden! Ein Jahr später, nun in der Jugendklasse, wurde die gleiche Mannschaft, ergänzt durch Wolfgang Schmidt und Peter Röder, Kreispokalsieger, 2. bei den Bezirks- und 3. bei den südhessischen Meisterschaften. Eng verbunden mit diesen Erfolgen ist der Name Reinhard Hellmund, der als Übungs- und Jugendleiter maßgeblichen Anteil an diesen Erfolgen hatte.
Das Jahr 1966 brachte neben dem neuen Abteilungsleiter Helmut Polzin auch die Bezirksmeisterschaft und damit den Aufstieg in die Gruppenliga für das 1. Herrenteam. Arno Hirch, Werner Weber, Ernst Egert, Werner Jakobi, Richard Hirch und Ernst Lehr sorgten für diesen Erfolg. In dieser Zeit konnte dann auch die kleine TSG-Halle am Bahnhof als Spiellokal genutzt werden. Das folgende Jahr brachte den bis dahin größten Erfolg der Abteilung, denn vier Mannschaften kamen zu Meisterehren. Dabei schaffte die "Erste" den Durchmarsch und spielte nun in der Landesliga. Auch hier war die Mannschaft nicht zu stoppen und wurde 1968 Landesligameister. Damit verbunden waren die Aufstiegsspiele zur 2. Liga Südwest, der damals zweithöchsten deutschen Spielklasse. Etwa 30 TSG-Fans aus allen Abteilungen begleiteten das Team nach Frankfurt und am Abend konnten die Mannschaft, ergänzt durch Franz Deußer, und der Anhang den Aufstieg feiern.
Von 1969 bis 1972 wechselten sich Erwin Boos, Ernst Lehr und Werner Weber in der Abteilungsleitung ab, ehe Erwin Boos für 7 Jahre die Regie übernahm. Mittlerweile spielten auch die Damenmannschaften wieder sehr erfolgreich und gehörten der Landesliga, der Bezirks- und Kreisklasse an.
Die 1. Herren konnten 3 Jahre die hohe Klasse halten, ehe sie in die Hessenliga abstiegen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass bei der TT-Abteilung der TSG Wixhausen in dieser Zeit und bis heute auswärtige und einheimische Spieler nie bezahlt wurden.
Seit langem zeichneten sich Schwierigkeiten mit den Spiellokalen "Krone" und TSG-Halle ab. Unmögliche Licht-, Platz- und Bodenverhältnisse ließen nicht nur die Gästespieler murren. (Welcher der älteren oder ehemaligen Spieler erinnert sich nicht an das Waschpulverstreuen gegen das Rutschen nach Tanzveranstaltungen in der "Krone", das Ballsuchen in den zusammengerückten Kinostühlen oder an die Galgenlampen, die 2 m hinter der Platte das Bällchen nur noch erahnen ließen. Auch der Kanonenofen in der TSG-Halle war sehr hinderlich). So war man froh, als Übergang ab 1972 in der Turnhalle der Hessenwaldschule spielen zu können. Als dann 1975 der Umzug ins neue Bürgerhaus in Wixhausen erfolgte, waren alle sicher, nun ein optimales Spiellokal zu haben.
Im Jahre 1976 erhielten Fritz Heller, Erwin Boos und Reinhard Hellmund für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit den Ehrenbrief des Landes Hessen.
Auch der gesellige Teil lebte in der Abteilung wieder auf. Ausflügen nach Cochem/ Mosel und Rüdesheim schloss sich 1979 ein Tischtennisgegentreffen beim TTC Wanne-Eickel an, die im Jahr zuvor in Wixhausen weilten.
Wenig später musste die Abteilung Abschied von den Gründern Fritz Heller und Just Rott nehmen, die 1980 bzw. 1981 verstarben.
In dieser Zeit, von 1979 bis 1982, lenkte Herbert Lücker den Verein. Die verbesserten Spielmöglichkeiten führten zu einem enormen Zuwachs. Zeitweise kamen über 100 Schüler und Jugendliche in die Übungsstunden, die vom damaligen Jugendleiter Klaus Müller geleitet wurden. Etliche Nachwuchsteams nahmen neben jeweils 4 Damen- und Herrenmannschaften am Spielbetrieb teil.
Dem "Fritz-Heller-Gedächtnisturnier" 1981 im Bürgerhaus Wixhausen folgten ein Jahr später die "1. Darmstädter-Tischtennis-Stadtmeisterschaften", die der neue Abteilungsleiter Klaus Müller organisierte. In seine Amtszeit fiel auch der Beginn erneuter überregionaler Erfolge. So gewann in der Saison 1983/84 die weibliche Jugend in der Besetzung Alexandra Hirch, Stefanie Freisens, Deniz und Suzan Okur alles, was möglich war: Bezirks-, Hessen- und Südwestdeutsche Meisterschaft und auf gleicher Ebene auch die Pokalwettbewerbe - ein Riesenerfolg. Die Jugendarbeit hatte zwischenzeitlich Franz Freisens übernommen.
Für den 1984 leider viel zu früh verstorbenen Klaus Müller hatte mittlerweile Dieter Rott die Abteilungsleitung übernommen. Er war auch bis zu ihrem Ende 1992 für die Durchführung der Stadtmeisterschaften verantwortlich. Die Saison 1984/85 bestritten insgesamt 19 Mannschaften (je 6 Damen und Herren, 7 Nachwuchs), womit man im Bezirk Darmstadt einer der größten Vereine war. Sportlich lief nicht alles nach Wunsch. Während im Damen- und Nachwuchsbereich Meisterschaften und fordere Ränge erreicht wurden, musste die 1. Herrenmannschaft nach jahrelanger Zugehörigkeit die Hessenlige verlassen. Hierbei wirkte sich der Rücktritt mehrerer Leistungsträger erwartungsgemäß negativ aus. Die 1. Damenmannschaft mit Hannelore Gessinger, Gabi Kinkel, Deniz Okur und Stefanie Freisens verfehlte nur knapp die Landesligameisterschaft.
Die nächsten Jahre brachten wieder Abteilungsleiterwechsel (1986-1988 Reinhard Hellmund, 1988-1998 Franz Deußer) und waren geprägt von den Erfolgen der weiblichen Jugend - hier seien die Geschwister Okur und Sabine Weber genannt - und der 1. Damenmannschaft. Der Landesligameisterschaft mit Gessinger, Kinkel, D. und S. Okur folgte ein hervorragender 2. Platz in der Hessenliga, der zum Aufstieg in die Oberliga Südwest reichte. Hier spielte Sabine Weber für G. Kinkel.
Bei den Herren hatten fast alle auswärtigen Spieler nach dem Hessenligaabstieg den Verein verlassen. Der Abwärtstrend setzte sich fort und deshalb fand man sich 1988 in der Bezirksliga wieder. Durch Reaktivierung früherer Spieler gelang der Wiederaufstieg in die Verbandsliga, der man bis 1993 angehörte. Danach hängten einige der älteren Spieler den Schläger an den berühmten Nagel und so spielte die 1. Herrenmannschaft 1995 wieder in der Bezirksklasse, die 30 Jahre zuvor Ausgangspunkt des Höhenfluges war.
Auch bei den Damen hielt das Hoch nur einige Jahre an. Nach Vereinswechseln, Verbands- und Vereinsquerelen folgten den fetten nun magere Jahre. Dadurch spielten auch die Damen 1995 wieder in der Bezirksklasse.
Nicht unerwähnt sollen in dieser Zeit all die anderen Damen- und Herrenmannschaften bleiben, die seit Jahren in den verschiedenen Kreisklassen spielten. Aber außer der einen oder anderen Meisterschaft auf unterer Kreisebene (ausgenommen die 2. Herren, die 1991 mit der Kreisligameisterschaft den Aufstieg in die Bezirksklasse schafften) tat sich nichts Außergewöhnliches, da zu diesem Zeitpunkt durch vernachlässigte Jugendarbeit keine Nachwuchskräfte in die Erwachsenenteams drängten.
Bei der Ursachenforschung stellte sich eines klar heraus: die Spielstätte Bürgerhaus hatte sich im Laufe der Jahre als doch nicht so ideal erwiesen. Zunehmende kommerzielle Nutzung durch die Stadt Darmstadt ließen einen geregelten Übungs- und Spielbetrieb nie zu. Spielverlegungen und -ausfälle, verärgerte Spieler und dadurch das Abwandern von spielstarken Neuzugängen waren die Folge. Die seit 1982 mit großem Erfolg durchgeführten Stadtmeisterschaften mit jeweils zwischen 400 und 500 Teilnehmern (davon träumten andere Turnierausrichter) wurden nach 1992 ebenfalls ein Opfer der Terminschwierigkeiten und der geringen Hallenkapazität, auch wenn die Kritiken der Teilnehmer hervorragend waren. Daran hatte die, von Erich Hellmund entwickelt, hessenweit erstmalige Anwendung des EDV- gesteuerten Turnierablaufs maßgeblichen Anteil.
Der Ruf nach einer geeigneten Sporthalle in Wixhausen wurde immer lauter, die aktiven Spieler immer weniger, die Jugendarbeit lag brach. So kam es, dass sich sogar die ersten Damen- und Herrenmannschaften in den Kreisligen- und klassen wiederfanden und keine Nachwuchsmannschaften gestellt werden konnten.
In dieser schweren Zeit wechselten sich von 1999 an Thomas Erbertz, Winfried Zängerle und Karl Wörtche im jährlichen Wechsel in der Abteilungsführung ab. Was zuerst chaotisch erschien bewährte sich. Seit Mitte 2004 hat Gerd Werkmann das Ruder übernommen.
Licht am Horizont versprach die TSG- eigene Sporthalle, die 2002 bezogen werden konnte. Dies bewirkte eine erneute Wiederbelebung der Abteilung, besonders im Schüler- und Jugendbereich. Hier ist Jugendleiter Moritz Röder zu erwähnen, der die TT - Osterferien - Schnupperkurse mit der Grundschule in Wixhausen organisierte, bei denen etliche Schüler den Weg zum Tischtennis fanden, sodass wieder Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen konnten. Durch die verbesserten Spielmöglichkeiten schafften es auch die 1. Mannschaften der Damen und Herren, wieder in die Bezirksklasse aufzusteigen.
Ein vielbeachtetes Hobbytischtennisspielerturnier zum 60jährigen Bestehen der Abteilung 2005 brachte es mit sich, dass etliche Neuzugänge zu verzeichnen waren und somit nun vier Herrenteams aktiv sind. Bei den Damen hält sich der Zulauf in Grenzen, aber eine Mannschaft hat sich in der Bezirksklasse etabliert. Auch das Nachwuchskonzept, ausgeführt von M. Röder und seinem Trainerteam, beginnt zu greifen. Mittlerweile sind 4 Mannschaften im Einsatz.
An der nun beginnenden Saison 2006/2007 nehmen somit 9 Mannschaften teil.
Trotz schwieriger Zeiten ist die Geselligkeit, die in der Gründerzeit der Tischtennis-Abteilung ein Bestandteil des Aufschwungs war, nie zu kurz gekommen. Der rührige Vergnügungsausschuss hat in den letzten Jahren nicht nur die informativen und schönen Ausflüge nach Mainz, Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden, Bergstraße und Aschaffenburg sehr gut organisiert, er zeichnet auch für interessante und unterhaltsame Weihnachtsfeiern, die Mitwirkung am Wixhäuser Weihnachtsmarkt, die Vatertagsausflüge, die Teilnahme am AEWG- Umzug und diverse Grillfeste und Meisterschaftsfeiern verantwortlich.
Die Spielrunde 2006/2007 brachte der Abteilung Licht und Schatten. Gleich zu Beginn musste die Jugendmannschaft zurückgezogen werden, da einige Spieler keine Möglichkeit sahen weiter zu spielen. Der 1. Herrenmannschaft stand in der Bezirksklasse die erhoffte Verstärkung berufsbe-dingt leider nur sporadisch zur Verfügung. Der am Ende erreichte 4. Platz kann als Erfolg gewertet werden. Die 2. Herren (1. Kreisklasse) mussten verletzungsbedingt fast die ganze Runde ohne ihren Spitzenspieler auskommen und so war am Ende nach dem Aufstieg 2006 der sofortige Ab-stieg zu verzeichnen. Das 3. Herrenteam (2. Kreisklasse) hatte krankheits- und verletzungsbedingt eine sehr schwierige Runde zu überstehen. Als geheimer Mitfavorit gestartet war man mit dem erreichten 7. Platz (Dank an die Ersatzspieler) aber dann doch zufrieden. Mit zunehmender Spiel-dauer fand sich die 4. Mannschaft immer besser zurecht und verzeichnete einen sehr guten 4. Platz am Saisonende in der 3. Kreisklasse. Das Damenteam brachte das Kunststück fertig, trotz Verlust einer Stammspielerin mit einem Sieg im letzten Spiel die Bezirksklasse zu halten. Die Schülermannschaften spielten mit z. T. starken Leistungen in ihren jeweiligen Klassen auf Kreisebene.
Für die im September 2007 beginnende neue Runde erhofft sich die TT- Abteilung für die Herren-mannschaften durch einige starke Neuzugänge vordere Plätze mit dem einen oder anderen Auf-stieg. Die Damen streben wieder den Klassenerhalt an. Im Schülerbereich steht die Verbesserung der Spielstärken und der Aufbau weiterer Teams im Vordergrund.
Ende Mai 2007, Dieter Rott
Die seitherigen Abteilungsleiter
| Fritz Kröselberg | 1945 - 1948 |
| Heinrich Seibert | 1948 - 1949 |
| Fritz Heller | 1949 - 1956 |
| Fritz Kröselberg | 1956 - 1958 |
| Helmut Petry | 1958 - 1962 |
| Erwin Boos | 1962 - 1966 |
| Helmut Polzin | 1966 - 1969 |
| Erwin Boos | 1969 - 1970 |
| Ernst Lehr | 1970 - 1971 |
| Werner Weber | 1971 - 1972 |
| Erwin Boos | 1972 - 1979 |
| Herbert Lücker | 1979 - 1982 |
| Klaus Müller | 1982 - 1984 |
| Dieter Rott | 1984 - 1986 |
| Reinhard Hellmund | 1986 - 1988 |
| Franz Deußer | 1988 - 1999 |
| Thomas Erbertz | 1999 - 2000 |
| Winfried Zängerle | 2000 - 2001 |
| Karl Wörtche | 2001 - 2002 |
| Thomas Erbertz | 2002 - 2003 |
| Winfried Zängerle | 2003 - 2004 |
| Gerd Werkmann | seit 2004 |